Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Patricia Würden, Heike Köhler
Buckower Damm 200
12349 Berlin

Telefon: (030) 6 04 60 36
Fax: (030) 66 72 04 88
E-Mail: praxis.wuerden@t-online.de

Sie erreichen unsere zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Patricia Würden und Heike Köhler mit folgenden öffentlichen Verkehrsmitteln:

· mit der U-Bahn über die Haltestelle "Johannisthaler Chaussee"
· mit den Buslinien X11 und 172

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09:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
09:00 - 12:00 Uhr
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Donnerstag:
09:00 - 12:00 Uhr
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Freitag:
Termine nach Vereinbarung
Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

News

Suizide verhindern helfen

Rund 10.000 Menschen pro Jahr setzen in Deutschland ihrem Leben selbst ein Ende. Damit sterben hierzulande genauso viele Menschen durch Suizid wie durch Verkehrsunfälle, AIDS, illegale Drogen und Gewalttaten zusammen. Die Zahl der Selbsttötungsversuche ist laut der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) 10-mal höher: Sie wird auf mindestens 100.000 im Jahr geschätzt. Mit der neuen Broschüre „Minus 30% – Heilen & Helfen – Suizide verhindern“ möchte das Bündnis der Heilberufe in Hessen dazu beitragen, dass die Gefahr einer Selbsttötung schneller erkannt und verhindert werden kann. Betroffenen Menschen fällt es oft schwer, über ihre Gedanken an Selbsttötung zu sprechen. Suizidgefährdungen können sich sehr unterschiedlich äußern, was die Einschätzung der Situation durch Angehörige, Freunde und Bekannte oft erheblich erschwert.

Als Berufsgruppe mit vielen Menschenkontakten können die Mitglieder der Heilberufe eine vermittelnde Rolle einnehmen. Dem Bündnis „heilen & helfen“ gehören die hessische Ärzte-, Zahnärzte-, Tierärzte und Apothekerkammer sowie die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen und die Landeskammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Hessen an.

Das gemeinsam herausgegebene Faltblatt zeigt Betroffenen professionelle Hilfsangebote auf. Es soll zudem Freunde und Angehörige bei der rechtzeitigen Einschätzung von Suizidgefährdung unterstützen. Die Broschüre bündelt hilfreiche Adressen und Rufnummern von Netzwerken zur Suizidprävention. In den nächsten Wochen wird sie hessenweit an Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, psychologische Psychotherapeuten und Apotheker zur Auslage und Weitergabe an Patienten bzw. Tierhalter verschickt. Damit unterstützt das hessische Heilberufebündnis das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Suizidzahlen bis 2030 um 30 Prozent zu senken.



Hilfe mit Biss!

Ein gesundes, gut funktionierendes Gebiss bis ins hohe Alter ist für die meisten Patienten in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Für Menschen, die auf der Straße leben oder keine Krankenversicherung haben, gilt das häufig nicht. Seit 2012 ist das Zahnmobil als Teil der ambulanten Hilfen des Diakonischen Werks Hannover für Wohnungs-/Obdachlose und andere bedürftige Menschen in der Landeshauptstadt und der Region regelmäßig mit ehrenamtlichen Helfern unterwegs. Am Mittwochvormittag hat der Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN), Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida, den ehrenamtlichen Freiwilligendienst im Zahnmobil übernommen. Die rollende Praxis machte am Mittwoch wie gewohnt vor dem Kontaktladen „Mecki“ hinter dem hannoverschen Hauptbahnhof Station. „Ohne ehrenamtlich tätige Zahnärzte, Helfer, Fahrer und Förderer, die sich für das Zahnmobil Hannover engagieren, blieben viele von Armut und Wohnungslosigkeit betroffene Patienten zahnärztlich unversorgt. Besonders gefährdet ist damit die Gesundheit der Menschen, die auf der Straße leben. Ich trage gern dazu bei, dass möglichst viele Betroffene professionell behandelt und von akuten Zahnbeschwerden befreit werden können“, betonte ZKN-Präsident Bunke. Er praktiziert als Zahnarzt in Wietze (Celle). Die ZKN ist eine Förderin des Zahnmobils neben weiteren Institutionen, Firmen, Verbänden, Vereinen und Privatpersonen. Gesucht: Ehrenamtliche, Förderer und Einzelspenden „Fast zwei Drittel der 2.500 Patienten, die bisher zu uns in die mobilen Sprechstunden kamen, hatten keine Krankenversicherung. Durch unser starkes Netzwerk, das wir gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Hannover, Förderern, verlässlichen Kooperationspartnern und Ehrenamtlichen aufgebaut haben, können wir vielen direkt dort helfen, wo sie sich aufhalten und wo es im wahrsten Sinne weh tut“, betonte Dr. Dirk Ostermann. Der hannoversche Zahnarzt ist zahnärztlicher Leiter des Zahnmobils Hannover und im Vorstand des gleichnamigen Fördervereins aktiv. Gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied Karl-Heinz Maekeler appellierte er am Mittwoch an interessierte Zahnmediziner und zahnärztliches Fachpersonal, sich ehrenamtlich zu beteiligen. Ferner kann sich jeder auch als Fahrer, Förderer oder Spender für das Zahnmobil Hannover engagieren: „Lassen Sie uns gemeinsam die Hilfe mit Biss am Laufen halten!“ Über das Zahnmobil Hannover Auf Initiative der hannoverschen Zahnärztin Dr. Ingeburg Mannherz und ihres Ehemannes Werner Mannherz konnte das Zahnmobil am 18. April 2012 erstmals eine ambulante Sprechstunde anbieten. Auf sechs Quadratmetern steht in dem speziell eingerichteten Einsatzfahrzeug alles bereit, was für ein niederschwelliges Angebot für Obdachlose und Bedürftige erforderlich ist. Halt macht das Zahnmobil nach einem verlässlichen Tourenplan an Orten, an denen sich die von Obdachlosigkeit und Armut betroffene Klientel aufhält: Beratungs- und Anlaufstellen, Tagestreffs, Kleiderkammern und Essensausgaben. Der aktuelle Tourenplan kann jederzeit im Internet abgerufen werden. Träger des Zahnmobils ist das Diakonische Werk Hannover. Es gewährt organisatorische und betriebswirtschaftliche Unterstützung. Der Großteil der Betriebskosten von mindestens 80.000 Euro pro Jahr muss aus Spenden und Zuwendungen finanziert werden. Dabei unterstützt der Förderverein Zahnmobil Hannover. Mitglieder können sowohl Institutionen und Firmen als auch Verbände, Vereine und natürlich auch Privatpersonen werden. Mehr Information: www.zahnmobil-hannover.de Spenden Zahnmobil Hannover: gemeinnütziges Konto bei der Sparkasse Hannover, IBAN DE97 2505 0180 0910 32 21 12



Achtung Parodontitis: Zahnfleisch regelmäßig kontrollieren lassen!

Gut zu wissen: Alle zwei Jahre übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge. Mit dem Parodontal Screening Index (PSI) kann der Zahnarzt eine Entzündung des zahnumgebenden Gewebes erkennen. Am 12. Mai macht alljährlich der Europäische Tag der Parodontologie auf die Volkskrankheit Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, aufmerksam. „Zwar nimmt die Zahl der Menschen mit einer Parodontalerkrankung in Deutschland insgesamt ab. Laut aktueller Deutscher Mundgesundheitsstudie ist jedoch jeder zweite Erwachsene und fast zwei von drei jüngeren Senioren betroffen“, betont Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Ohne Behandlung droht letztendlich Zahnverlust.
Vorsorge: alle zwei Jahre Kassenleistung

Der Zahnarzt untersucht den Zustand des Zahnfleischs. Mit einer Sonde tastet er das Gewebe zwischen Zähnen und Zahnfleisch ab. Er misst die Tiefe der Zahnfleischtaschen und kontrolliert auf mögliche Blutungen. Die Messwerte ergeben den Parodontal Screening Index (PSI). Dieser hilft, eine mögliche Parodontitis zu erkennen. Im Rahmen der Kontrolluntersuchung übernimmt die Krankenkasse alle zwei Jahre die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge.
Behandlung und Nachsorge

Stellt der Zahnarzt eine Taschentiefe von 3,5 mm oder mehr fest, liegt der Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Parodontitis vor. Weitere Untersuchungen sind dann erforderlich, um abzuklären, welche Maßnahmen notwendig werden. Auf einem speziell erhobenen Befund- und Behandlungsplan wird dies dokumentiert. Dieser wird bei gesetzlich versicherten Patienten vor Beginn der weiteren Behandlung als Antrag zur Übernahme der Kosten durch ihre Krankenkasse eingereicht. Er bedarf der Genehmigung. Kosten, die bei der Vor- oder Nachbehandlung bei einer Parodontitistherapie entstehen, müssen gesetzlich Versicherte selber zahlen.

Wichtig ist vor allen Dingen, dass der Patient über eine dieser chronischen Erkrankung entsprechende Zahn- und Mundhygiene aufgeklärt ist und er eine regelmäßige zahnärztliche Betreuung in Anspruch nimmt.



„Zahngesunde Schultüten“

Im August ist es wieder so weit. Die vielen Erstklässler in Niedersachsen sehen ihrem ersten Schultag mit Spannung entgegen. Für die Eltern und Großeltern stellt sich dann die Frage, was sie den Kleinen in die Schultüte füllen können. Die Zahnärztekammer Niedersachsen hat vor vielen Jahren die Aktion „Zahngesunde Schultüte“ ins Leben gerufen, um Alternativen zur üblichen Zuckertüte aufzuzeigen. Denn auf die ersten bleibenden Zähne der fünf- bis siebenjährigen Abc-Schützen muss besonders geachtet werden. „Eine Schultüte sollte keine Zuckertüte sein. Die "Zahngesunde Schultüte" kann z. B. Spielsachen, Hörbücher, eine Kinokarte, einen Gutschein für den Zoo oder für einen tollen Tag im Erlebnispark enthalten. Und auch Obst“, rät Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen, allen Eltern, Verwandten und Freunden der kommenden Erstklässler. Zuckerfreie und zahnfreundliche Süßigkeiten sind natürlich auch erlaubt. Man erkennt sie am kleinen roten Zahnmännchen mit Schirm auf der Verpackung. Der Wietzener Zahnarzt Bunke weiter: „Die „Zahngesunde Schultüte“ ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag für eine gute Mundgesundheit bis ins hohe Alter. Denn vorbeugen ist besser als heilen. “Aus diesem Grund verlosen die niedersächsischen Zahnärzte auch in diesem Jahr wieder „Zahngesunde Schultüten“ mit einfallsreichem, kindgerechtem und zahngesundem Inhalt. Zur Teilnahme einfach den Namen des Abc-Schützen, die vollständige und leserliche Adresse, Telefonnummer sowie den Zusatz „Zahngesunde Schultüte“ auf eine Postkarte schreiben und diese bis spätestens 14. Juni 2019 senden an: Pressestelle der Zahnärztekammer Niedersachsen, Zeißstr. 11a, 30519 Hannover Unter allen Einsendungen werden dann „Zahngesunde Schultüten“ rechtzeitig zur Einschulung verlost.





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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.